18. Juli 2017

Ordentliche Snippets dank Social Media Tags!

Das Social Media zum Marketing gehört, das müssen wir jetzt nun keinem mehr erzählen. Manche posten auch schon, was das Zeug hält. Aber schauen deine Posts immer genau so aus, wie du es dir vorstellst?

Dass man seine Seite im Social Network verlinkt, ist nicht neu. Manche Snippets sind richtig wow und manche unter aller Sau. Grund dafür ist oftmals, die fehlenden Social Meta Tags, die du bei dir einbauen kannst und die ein Snippet erst richtig attraktiv machen. Damit alles ansprechend bleibt und ordentlich zu Conversions führt, stürzt du dich am besten schnellstens auf deinen Quellcode. Für die bekanntesten Netzwerke, gibt´s die jeweiligen Tags: Open Graph Tags (Facebook), Twitter Cards (Twitter), Schema.org Markups (Google+). Wobei Open Graph Tags für die meisten Netzwerke laufen. WordPress hat zum Glück ein paar Social Media Plugins auf Lager, die alles zum Laufen bringen.

Sobald du die Tags einbaust, steht genau fest, wie eine geteilte Seite im Newsfeed dargestellt werden soll. Andernfalls wird über herkömmliche Meta Tags generiert und das schaut dann konkret nicht immer so aus, wie man es gern hätte.

Implementierung

Es gibt ein paar Tags die gut als Standart funktionieren. Ihr kopiert den Code und fügt ihn  in den <HEAD>-Bereich jeder URL eurer Seite ein. Hier die meist verwendetsten Tags:

Bilder

Es vergeht keine Sekunde, in der nicht Milliarden von Menschen aus Langeweile auf ihrer Facebook Startseite surfen und sich mit Informationen zuballern lassen. Aber nichts desto trotz, filtert unser Gehirn blitzschnell nach wichtig, unwichtig, attraktiv und unattraktiv, eigentlich schaut unser Auge nämlich hauptsächlich auf? Genau, Bilder! Das die auf deiner Seite Bombe! sind, stellt keiner in Frage, aber wie machen sie sich als Vorschaubilder in den kleinen Snippets? Manch einer stößt auf „nee, so schaut das gar nicht aus, zumindest nicht so verpixelt“ oder: „das ist ja komplett der falsche Bildabschnitt!!!“ und auch: „Was? Das passt gar nicht zum Content!“. Haben wir alles schon gehabt. Hier ein paar Standards für Bildergrößen, die ihr am besten gleich in eurem firmeneigenen Wiki verewigt.

  • Für Facebook Bilder – 1200 x 630 Pixel, mindestens jedoch 600 x 315!
  • Für „In-Stream-Bilder“ auf Twitter – 440 x220 Pixel.
  • Für Google+ sind es 1080 x 608 Pixel.

Gegentesten!

Bei Unsicherheiten, aber auch einfach mal so, empfehlen wir euch den Open Graph Object Debugger, um eure URL auf Kompatibilität zu prüfen. Auch das Twitter Validation Tool und das Google Structured Data Testing Tool gibt euch Informationen über erkennbare Daten, eventuelle Fehler und Darstellungsprobleme.

Wir halten euch auf dem Laufenden, was die Conversionrekorde durch Snippets angeht, vernachlässigen solltet ihr sie auf keinen Fall!

dhuettner

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